Kontakt  |  Anmeldung  |
 
Sie befinden sich hier: News
 

News

Übersetzungstool

Nutzen Sie unseren Übersetzungs-Service online.

News


27. September 2011

Schwere Hämophilie A immer früher diagnostiziert

Bei Kindern, sollten die Eltern auf Nummer sicher gehen und diese Frage vom Spezialisten klären lassen.

Die Ärzte des Münsteraner Hämophiliezentrums zeigen nun, dass eine sehr frühe Diagnose der schweren Hämophilie A heutzutage immer häufiger möglich ist.

Sie untersuchten die Krankengeschichte von 20 Jungen mit schwerer Hämophilie A, die in ihrem Zentrum behandelt werden. Bei zwei Dritteln dieser Patienten war die Krankheit in der Familie bereits bekannt. In diesem Fall können die Ärzte meist innerhalb der ersten vier Lebenswochen die Hämophilieerkrankung feststellen. Andere Patienten litten unter Blutungen im Mund, dem Muskel oder hatten auffallend viele Blutergüsse. Aufgrund dieser Anzeichen, stellten die Ärzte bei fast allen Kindern die Hämophilie bereits vor dem vollendeten ersten Lebensjahr fest. Die Ärzte konnten außerdem zeigen, dass die Kinder heute im mittleren Alter von ca. 15 Wochen diagnostiziert werden können, fast doppelt so schnell wie vor 10 Jahren.

Die Ärzte untersuchten auch das Auftreten bestimmter Blutungen bei den Kindern. Die meisten Kinder mussten im ersten Lebensjahr wegen Blutungen im Mund oder Muskel mit Gerinnungsfaktoren behandelt werden. Gelenkblutungen traten in der Regel aber erst gegen Mitte des zweiten Lebensjahres auf.

» zurück

Login

Fachkreise können
sich hier anmelden
oder registrieren.
» Anmelden
» Registrieren