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Erstellt am 18.09.2017

"Hemophilia Awards Program" unterstützt Forschung

Das „Bayer Hemophilia Awards Program“ unterstützt seit 2002 weltweit Forschung und Ausbildung, um die Therapieoptionen für Hämophiliepatienten zu verbessern.

Insgesamt wurden in diesem Jahr 16 Wissenschaftler aus acht Ländern mit dem Preis ausgezeichnet – darunter auch zwei deutsche Forscherinnen aus Frankfurt und Bonn. Die Preisvergabe fand im Rahmen des Kongresses der International Society on Thrombosis and Haemostasis (ISTH) in Berlin statt. Die Preisträger erhalten in diesem Jahr Fördergelder für innovative Forschungsansätze und Ausbildungsinitiativen in Höhe von mehr als 1,1 Millionen US-Dollar.

Dr. Rosa Toenges vom Universitätsklinikum Frankfurt hat mit ihrem Forschungsprojekt zur Entwicklung einer Gentherapie der Hämophilie A die internationale Jury überzeugt. Ihr Ziel ist es, die Hämophilie-A verursachende Mutation mit Hilfe der zelleigenen Reparaturmechanismen zu reparieren.

Auch Dr. Heike Singer vom Universitätsklinikum Bonn gehört zu den Preisträgern. Durch die finanzielle Förderung kann sie die Entwicklung einer spezifischeren therapeutischen Strategie für die Behandlung von Inhibitorpatienten vorantreiben.

Auch in diesem Jahr haben Forscher und Klinker im Bereich der Hämophilie die Möglichkeit, sich in fünf Kategorien für einen Bayer Hemophilia Award zu bewerben.

Mehr Informationen zum Bewerbungsverfahren unter http://www.bayer-hemophilia-awards.com/index.html

L.DE.MKT.SM.09.2017.5981

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Letzte Änderung: 04. Oktober 2017   Seite drucken